KAPITALSTRUKTUR

Aktien und Partizipationsscheine

Das Aktienkapital der Viseca Holding SA von CHF 25 Mio. per 31. Dezember 2020 ist aufgeteilt in 25’000 vinkulierte und voll liberierte Namenaktien mit einem Nominalwert von CHF 1’000. Sämtliche Aktien sind für das Geschäftsjahr 2020 vollumfänglich dividendenberechtigt. Es existieren keine Partizipationsscheine.

Kapitalveränderungen

Kapitalveränderungen während der letzten drei Jahre sind nachfolgend dargestellt (Werte jeweils per 31. Dezember):

 

 

 

 

in 1’000 CHF

2020

2019

2018

Eigenkapital

 

 

 

Aktienkapital

25’000

25’000

25’000

Kapitalreserven

184’546

94’101

94’101

Gewinnreserven

364’815

535’678

525’530

Eigenkapital der Aktionäre der Gesellschaft

574’361

654’779

644’631

Nicht beherrschende Anteile

0

0

5’657

Total Eigenkapital

574’361

654’779

650’288

Beschränkung der Übertragbarkeit

Die Übertragung der Aktien ist nach Massgabe der Statuten beschränkt und bedarf der Zustimmung des Verwaltungsrats, der diese aus den in den Statuten genannten Gründen verweigern kann. Die Aktionäre sind durch einen Aktionärsbindungsvertrag gebunden, gemäss dem die Übertragung der Aktien der Gesellschaft beschränkt ist. Sämtlichen Parteien des Aktionärsbindungsvertrags steht ein Vorhandrecht an den Aktien eines verkaufswilligen Aktionärs zu. Bei nicht oder nicht vollständig ausgeübten Vorhandrechten dürfen verbleibende Aktien an einen Dritten übertragen werden. Zudem steht jeder Partei des Aktionärsbindungsvertrags gegenüber einem Dritterwerber von Aktien ein Vorkaufsrecht zu. Schliesslich steht jedem Aktionär für bestimmte, im Aktionärsbindungsvertrag umschriebene Fälle ein Kaufrecht an den Aktien eines von einem Kauffall betroffenen Aktionärs zu. Im Berichtsjahr wurden keine Ausnahmen gewährt.

Es besteht keine Prozentklausel. Nominee-Eintragungen sind nicht generell ausgeschlossen. Die Zustimmung zur Eintragung kann vom Verwaltungsrat verweigert werden, wenn der Erwerber nicht ausdrücklich erklärt, dass er die Aktien in eigenem Namen und auf eigene Rechnung erworben hat.

Die statutarischen Übertragungsbeschränkungen können durch Statutenänderung aufgrund eines Beschlusses der Generalversammlung aufgehoben werden.